Zeitungsartikel

<<<< auf dieser Seite findet ihr meine zeitungsartikel für die gießener allgemeine zeitung und die neue presse hannover. klickt auf den artikel, der euch anspricht, und ihr erhaltet eine großansicht. ist der text dann immer noch zu klein, hilft nur noch runterladen und dann manuell in der fotoanzeige vergößern>>>>



Mein 98. Artikel vom 19.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Der Müll muss weg. Das steht fest. Und wenn das Müll wegbringen so richtig viel Geld kostet, kommen die Menschen vielleicht endlich mal auf die Idee, weniger Müll zu produzieren. Dann brauchen sie nicht länger eine so große Mülltonne. Und müssen weniger für die Müllabfuhr bezahlen. Na, wär das was?



Mein 97 Artikel vom 19.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Das ist ein Projekt, dass ich in vollem Umfang unterstütze. Ich selber fahre fast nur mit dem Rad. Und fühle mich sehr wohl damit. Es wäre nur zu begrüßen, sollten mehr Anreize gesetzt werden, anderen das Radfahren ebenfalls schmackhaft zu machen. Hier wären zum Beispiel die Krankenkassen mal gefragt. 10 Kilometer Radfahren am Tag = 10 Prozent weniger Beitrag !! Ja prima, oder...? 



Mein 96. Artikel vom 19.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Natürlich geht von Horst W. eine riesengroße Gefahr aus. Natürlich leben seine Nachbarn mit einem erhöhten Risiko, dass es brennt. Natürlich kann man W. trotzdem nicht einfach nur wegsperren. Man darf ihn aber auch nicht einfach so frei lassen. Hoffentlich greift die Betreuung des 76-Jährigen, hoffentlich kann sein Betreuer ihn von weiteren Taten abhalten. Hoffentlich werden seinem Betreuer ausreichend Stunden zur Betreuung finanziert. Hoffentlich schafft es Horst W. gegen den Feuerteufel in seinem Inneren anzukämpfen.



Mein 95. Artikel vom 20.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Ich war nicht weniger als schockiert, als der Richter die Befragung des Obdachlosen plötzlich abgebrochen hat und meinte, das habe so gar keinen Sinn. Nur durch das wilde durcheinender-Gefrage des Richters und der Staatsanwaltschaft, und durch ein Missverständnis bei der Übersetzung der Dolmetscherin, kam es zu dem Freispruch. Viktor K. hat die Beschuldigten eindeutig und zweifelsfrei identifiziert - dann aber kurz nicht richtig aufgepasst. Schon war der Richter so weit, die Täter laufen zu lassen. Sollte ein Zeuge mal für mich vor Gericht aussagen müssen, so bitte ich schon hier einmal darum, dann ganz ganz dolle aufzupassen. Das geht sonst nämlich sehr schnell nach hinten los in unserem Rechtsstaat. 

Mein 94. Artikel vom 20.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Besser als Carsten Böhm kann man es nicht auf den Punkt bringen. Wir müssen die noch bestehenden Naturgebiete schützen. Bedingungslos. Und da kann es nicht sein, dass wir Jahr für Jahr, doch immer wieder ein wenig an dem Ast sägen lassen, auf dem wir sitzen. Dann bricht er vielleicht nicht heute oder morgen, doch ganz sicher in der Zukunft doch einfach durch.


Mein 93. Artikel vom 20.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Man kann einerseits nur froh sein, einer Generation anzugehören, die keinen Krieg (auf eigenem Boden) mitmachen muss. Andererseits muss man sich mit Nachdruck fragen, wieso es andernorts noch so viel Gewalt und Kampf zu geben hat. 

Mein 92. Artikel vom 19.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Horst W. ist verheiratet. Seit über 50 Jahren. Warum seine Frau im Prozess nicht anwesend war, lässt sich nur erahnen: Sie wird sich wohl geschämt haben für die Taten ihres Mannes. Kein Wunder, denn was W. dort tut ist äußerst gefährlich. Er kann von Glück sagen, dass bei seinen Zündeleien noch niemand ernsthaft körperlich zu Schaden gekommen ist. Man kann nur hoffen, dass das so bleibt.

Mein 90. Artikel vom 18.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Und am Ende ist man doch nur so alt wie man sich fühlt (PS: Nur die Umfrage zum Thema ist von mir).

Mein 89. Artikel vom 17.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Ach, irgendwie hat es wirklich einfach nur Spaß gemacht. Auch wenn der Fotograf mir im Nachhinein bestätigt hat, was ich schon eine Weile insgeheim wusste: "Du bist nicht gerade der geborene Tänzer, oder?" sagte er nur. 

Mein 88. Artikel vom 14.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Jeder wird mal alt. Deswegen nimmt OB Stefan Schostok natürlich die Chance wahr, um seine Bündnisbereitschaft mit Rentnern von heute und morgen zu zeigen. Was trotz Beirat in den Portemonnaies vieler alter Menschen in ganz Deutschland los ist, will man allerdings am liebsten ganz schnell wieder vergessen. Man will doch die Hoffnung nicht verlieren, dass das ganze Gearbeite sich irgendwann einmal auszahlt.

Mein 87. Artikel vom 12.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Es sieht schon schlimm aus. Manchmal. Vor dem Bahnhof.

Mein 86. Artikel vom 08.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Warum denn auch nicht mal die Grenzen, die Religionen durch unsere Welt ziehen, vergessen und miteinander unter einem Dach zusammen sein. Um sich besser kennen zu lernen. Um sich besser zu verstehen. 


Mein 85. Artikel vom 08.02.2014 für die Neue Presse Hannover:


Kommentar: Biaggo Iannone steht das hohe Alter wahrlich ins Gesicht geschrieben. Er hört schlecht. Aber er fühlt sich wohl. Er freut sich, mir von seinem Leben zu erzählen. Es macht ihm Spaß, in seinen vielen Erinnerungen zu kramen - und holt erfolgreich jene heraus, die den Zuhörer besonders interessieren. Iannone blickt auf ein langes, kurvenreiches Leben zurück. Das Verhältnis zu seiner ersten Frau mag dabei zumindest zu einem großen Teil zu den traurigeren Kapiteln gehören. Wie muss das wohl gewesen sein, über Jahre durch einen Krieg getrennt gewesen zu sein, um sich danach ganz verändert wieder zu treffen - mit neuen Partnern, in einer neuen Welt?

Mein 84. Artikel vom 07.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Es ist ein Ort für den interkulturellen Austausch, den die Calenberger Neustadt mit ihrem neuen Elterntreff hinzugewonnen hat. Gemütlich Kaffeetrinken, Hausarbeitskurse und Hilfe, in allen Lebenssituationen. Hier können Eltern voneinander lernen und füreinander da sein.

Mein 83. Artikel vom 06.02.2014 für die Neue Presse Hannover:
Kommentar: Warum habe ich als Kind eigentlich so wenig gelesen? Oder erinnere ich mich einfach nur schlecht? Vorgelesen haben meine Eltern mir, das steht fest. Aber selbst ein Buch in die Hand zu nehmen,kam mir lange Zeit nicht in den Sinn - der Gameboy war stärker, denke ich.

Mein 82. Artikel vom 01.02.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Sicher, ein A-Promi ist das nicht. Interessant war das Treffen für mich aber trotzdem, und der Film könnte (besonders für Familien) auch wirklich interessant sein. Spannend war bereits, dass Interview halb auf Deutsch und halb auf Englisch zu führen - obwohl Wunstorf doch überraschend gut Deutsch spricht, so einige Vokabelprobleme gab es. Ist auch klar: Deutsche Sprache, schwere Sprache, nicht wahr? Gucken möchte ich "Midnight Sun" auf jeden Fall, vielleicht sogar auf Englisch...


Mein 81. Artikel vom 28.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Mein erster Termin als Gerichtsreporter - und dann so etwas: Katzenraub. Das mag auf den ersten Blick witzig klingen, ist es aber nicht. Die Verletzungen, die Michaela Groth angetan wurden, wird sie ihr Leben lang wohl nicht wieder loswerden. Zumindest werden Narben bleiben, nicht nur äußerlich.
Die Entscheidung des Gerichts, den Katzenraub durch die beiden Angeklagten als nicht-erwiesen einzustufen, konnte ich dann gar nicht fassen. Nichts lag aus meiner Perspektive eindeutiger auf der Hand, als dass Joel N. und Angela S. die beiden Tierchen geklaut haben. Wer bitte, kommt unter falschem Namen zu einer Katzenbesichtigung, stiehlt sich im ersten sich bietenden Moment auf Socken (!) aus der Wohnung und leistet sich dann eine Verfolgunsjagd quer über die Dörfer, an deren Ende man eine Frau mit einem PKW in vermeintlicher Absicht über den Haufen fährt, ohne einen bestimmten Grund? 
Was für ein Mensch steht dann vor Gericht und lacht kurz vor der Urteilsverkündung hämisch über Witzchen, die mit der Mitangeklagten ausgetauscht werden? Für mich tut das ein Mensch, der in vollem Umfang Schuld ist, der sein Verbrechen keineswegs bereut und merkt, dass er vielleicht sogar glimpflich mit der Sache davon kommt. Na Glückwunsch, liebes Gericht, gut gemacht.

Mein 80. Artikel vom 28.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Ich habe wenige Tage nach Veröffentlichung dieses Artikels, einen Brief von einer unbekannten Person erhalten, die meinte, mir ihre Sicht der Dinge darlegen zu müssen. Leider, war ich so angewidert vom Inhalt des Briefes, dass ich mich dazu habe hinreißen lassen, ihn direkt nach der Hälfte des Lesens in die Mülltonne zu werfen.
Der Autor bzw. die Autorin schrieb über die Schuld der Juden, an den Verbrechen, die ihnen im zweiten Weltkrieg von Nazi-Deutschland und seinen Verbündeten angetan wurden. Die europäischen Juden hätten ohne Weiteres vermeiden können, was man ihnen angetan hat haben müssen. Es waren wirre Gedanken, die da niedergeschrieben wurden. Worte, die leugnen, was nicht zu leugnen ist und Gedanken, die jedwede Grausamkeit der Morde an Juden auszublenden versuchen. 
Anhand des Schriftbildes nehme ich an, dass ein Alt-Nazi dieses Schreiben verfasst hat. Er berichtete unter anderem von Treffen, denen er angeblich beigewohnt hatte, in denen umfassend über eine "andere Lösung der Judenfrage" beraten worden sei. Er berichtete "die Juden sind doch selber Schuld an ihrer Vernichtung". Er berichtete dies scheinbar von einem inneren Stolz getragen, der mich anwiderte. 
Es gibt sie also noch, die ewig unverbesserlichen. Und das Erschreckende: Es kommen immer wieder neue dazu, die ähnlichen Hass und vergleichbare Dummheit für sich annehmen und verbreiten. Traurig, diese Menschheit, traurig.

Mein 79. Artikel vom 15.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Es ist schon seltsam, wo sich überall Betrugsfälle verstecken. Man will helfen, geht an so einen Stand und hilft im Grunde niemandem - außer vielleicht dem Betreiber des Vereins. Einfach mal eben Tiere retten, geht halt nicht, da muss man sich schon etwas mehr Mühe geben und Alternativen prüfen. 
Der erste Schritt, will man Tieren helfen, könnte der Gang zum örtlichen Tierheim sein: Dort braucht man sicherlich noch Unterstützung! Nicht nur finanziell. Tierheime suchen immer auch Menschen, die mit ihren Hunden spazieren gehen, oder bei der Erledigung anderer Aufgaben helfen. Da kann man dann auch sicher sein, dass die eigene Hilfe wirklich beim Tier ankommt. Und nur darum geht es doch...

Mein 78. Artikel vom 13.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Da werden Kindheitserinnerungen wach. Die Märchen sind eigentlich jedermann bekannt - zumindest denen, die das Glück haben, dass ihre Eltern ihnen vorlesen oder vorgelesen haben. Ich hatte das Glück. Mitunter wundert man sich zwar, welch Brutalität doch in so manchem Märchen steckt. Aber es gibt sehr viele schöne Märchen, die die Phantasie anregen und von einer letztlich gerechten und schönen Welt erzählen.

Mein 77. Artikel vom 13.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Irgendwie hat das was von Kirche Reloaded oder Kirche 2.0 - na Kirche in modern halt... 
Ich hätte nicht erwartet, dass selbst so viele ältere Menschen in der Matthäus-Gemeinde wirklich gerne "ihre" Kirche mit so vielen Menschen teilen, die einem anderen Glauben angehören. Immerhin sind das doch Menschen, die an einen anderen Gott glauben - also Ungläubige, also Ketzer. Oder wie heißt das dann? Die muss man doch missionieren, oder? 
Schön, dass ich mich (zumindest was die Matthäus-Gemeinde angeht) irrte. Und schön, dass es so eine Veranstaltung gibt. Ebenfalls erfreulich, dass ich als konfessionsloser auch so nett dort aufgenommen wurde: Allerdings haben die Menschen mir meine Gottlosigkeit wohl auch äußerlich nicht angesehen. 
Wie wäre es, wenn wir Gott mal kurz vergessen, und Alle mal, ganz kurz nur, stattdessen ausschließlich an den Frieden unter allen Menschenvölkern glauben?!

Mein 76. Artikel vom 09.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Achtung nur die Umfrage am rechten Rand ist von mir. Ich muss zugeben, ich war überrascht, wie viele Menschen zu der Veranstaltung kamen. Naja, immerhin konnte man mal hinter die Kulissen des Rathauses gucken und Räume betreten, die sonst der Öffentlichkeit verschlossen sind. Ich finde jedoch, es hat einen negativen Beigeschmack, dass sich Oberbürgermeister Stefan Schostok bereits jetzt festlegte, einen offenen Tag im Rathaus zum nächsten Neujahrsfest nicht wiederholen zu wollen: Einmal reicht, weil dann hat er es nicht mehr nötig, den Bürgern die Freude zu machen?  

Mein 75. Artikel vom 09.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Würde ich Filme machen wollen - und keine Artikel schreiben - hätte ich mich direkt bei dem Trio angemeldet. Die Drei sind nicht nur glaubwürdige Profis, sie sind auch noch auf den ersten Blick sympathisch. Da gibt es sicher eine Menge zu lernen. Es gibt doch sicher kaum jemanden, der wirklich so gar kein Interesse daran hätte, zu erfahren, wie es denn beim Filmdreh so abgeht. Was tut sich da so, wenn das rote Lämpchen an der Kamera mal nicht leuchtet? Was ruft der Regisseur dem Schauspieler zu, wenn der zum zwölften Mal nicht den richtigen Ton trifft? Wie wird unser Auge so fantastisch von den Filmemachern getäuscht? Erzählt es mir!

Mein 74. Artikel vom 08.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Das Spiel mit der Bahn und der (Un)Pünktlichkeit könnte durchaus Chancen haben als Weltkulturerbe geschützt zu werden - so sehr gehören die Zwei zusammen. Dennoch fahre ich lieber Bahn als Auto. Gut, ich bin beruflich auch nicht auf die Bahn angewiesen und gräme mich nicht allzu sehr, wenn ich bei Privatfahrten eine halbe Stunde später ankomme als geplant. Für Pendler, die umweltbewusst zur Arbeit und nach Hause wollen, ist das allerdings eine Katastrophe. Einfach immer eine halbe Stunde eher losfahren? Das sind dann im Jahr 126 Stunden mehr, auf dem Arbeitsweg. Bei 45 Beitragsjahren (ab dann bekommt man die abschlagsfreie Rente) sind das immerhin 5670 Stunden mehr oder genau 63 Mal die erste und zweite Halbzeit eines Fußballspiels.  

Mein 73. Artikel vom 06.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Endlich mal wieder ein schöner Abend im Theater. Schade für die Produktion, dass die Veranstaltung bei weitem nicht ausverkauft gewesen ist. Aber besser der Saal ist halb voll als halb leer. Störend war dann doch ein Herr, der sich wohl in der Tür geirrt hat, der sich im Kino oder gar vor der heimischen Mattscheibe wähnte und direkt neben uns ständig und großgeräuschig in einer Chipstüte herum grabschte. Zum Glück gab es auf der Bühne ausreichend witzige Szenen, so dass die durch Chips-Knacken unverständlich gewordenen Passagen nicht ganz so schwer ins Gewicht vielen. Na ja, vorm Fernseher hätte man auf Pause geschaltet oder einfach nochmal zurück gespult.    

Mein 72. Artikel vom 04.01.2014 für die Neue Presse Hannover:
  
Mein 71. Artikel vom 03.01.2014 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Der erste, der fliegt, ist immer der Trainer. So ist das eben. Ob der jüngste Erfolg von Hannover 96 - sie haben endlich den ersten Auswärtssieg der Saison eingefahren - nun aber tatsächlich an der Verpflichtung von Tayfun Korkut liegt, wird niemals klar sein. Irgendwie war der Sieg doch einfach an der Zeit. Dass Mirko Slomka im Stadion war, um Korkuts Pflichtspielpremiere in Hannover zu beobachten, ist ein interessanter Fakt: Slomka scheint noch nicht mit Hannover fertig zu sein. Ich bin gespannt, wo er als nächstes tätig wird - in Wolfsburg vielleicht?
Mein 70. Artikel vom 31.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, ein Bein zu verlieren - zum Glück. Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie ist, im Kontaktladen Mecki zu arbeiten. Nicht nur der Arzt und die Schwester leisten gute Arbeit dort, auch die anderen Mitarbeiter helfen den Obdachlosen und Bedürftigen am Raschplatz wo sie nur können. Immer wieder Thema: Drogen, Alkohol, Rauchen und Gewalt. 
Kaum einer der Gäste dürfte nicht mit einer schwerwiegenden Sucht zu kämpfen haben. Die Menschen, die dort hingehen, werden meist von der Gesellschaft ausgeschlossen - von uns allen ausgeschlossen. Sie bekommen keine Chance mehr, leben auf der Straße, betteln für Essen und die einzige Freude, die ihnen zu bleiben scheint: für die Befriedigung der einen oder anderen Sucht.
Es ist bezeichnend, dass ich gerade hier auf einen Arzt getroffen bin, der offen, mutig und recht habend für die Legalisierung von Drogen eintritt. Wir haben ein Drogenproblem. Das Verbot ist gescheitert. Seit Jahren, täglich, immer wieder. Wann gestehen wir uns das endlich ein. Wann übernehmen wir die Verantwortung für dieses Symptom unserer Art zu leben? Wann gestehen wir uns ein, dass die Drogen fester Bestandteil unser Gesellschaft sind? Wann erkennen wir die Chance, durch die Legalisierung, eine notwendige und mehr als wünschenswerte Regulierung des Drogenmarktes zu erreichen? Wann merken wir, dass die einzigen Profiteure des Drogenverbotes die kriminellen Kartelle hier und überall auf der Welt sind? Für mehr Mut und Ehrlichkeit.

Mein 69. Artikel vom 23.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Das war schon eindrucksvoll, wie Schulleiterin Wolters und die Lehrer in der Klasse ihre Schule am Lindener Markt präsentiert haben. Da sah Inklusion sehr einfach aus. Was man nicht oft genug sagen kann, ist, dass das gesamte Kollegium dort aber auch seit mehr als 20 Jahren an der Inklusion arbeitet. Das ist eine Menge Erfahrung, die da durch den Unterricht führt. Sollte den anderen Schulen nun auch noch so viel Eingewöhnungszeit gelassen werden? Wahrscheinlich - denn sonst wird das nix mit Iklusion = Erfolg.


Mein 68. Artikel vom 19.12.2013 für die Neue Presse Hannover:
Kommentar: So schön kann Völkerverständigung sein. Ein Bruchmeister (www.bruchmeister.info) brachte einige Gläser des hannöverschen Nationalgetränks "Lüttje Lage" mit und verköstigte es äußerst willens morgens um 10.30 Uhr. Auch Bürgermeister Strauch bewies seine Trinkfestigkeit. Die japanische Delegation freute es und alle erzählen wahrscheinlich daheim, was für eine trinkfreudige Truppe wir Deutschen doch sind. Hauptsache sie setzen sich nach dem Trinken dann nicht auf die neuen Fahrräder - das könnte gefährlich werden.  


Mein 67. Artikel vom 18.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Tiere und Kinder gehen immer, lautet ein Leitsatz aus dem journalistischen Umfeld. Und ein Besuch in Hannovers Zoo lohnt sich echt - nicht nur für Kinder. Gerade die Yukon Bay ist ein absolutes Highlight, was zoologische Anlagen betrifft, und wahrhaft einzigartig. 
Da gibt´s auch Pinguine!!! Würde ich nicht schreiben können, würde ich schleunigst versuchen eine Anstellung als Tierpfleger im Zoo Hannover zu bekommen. Da ist immer was los. Wenn es bei der Zeitung nicht klappt, melde ich mich vielleicht einfach mal bei der Pressestelle des Zoos?!

Mein 66. Artikel vom 18.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Solche Gartenbauprojekte häufen sich in Hannover ungemein - gut so! Ich würde gerne selber Gemüse und Obst anbauen, finde aber (noch) nicht die Zeit dazu. Hoffe das ändert sich mal. In jedem Fall gibt es nur wenige Projekte, die ich (zumindest was den Städtebau angeht) für unterstützungswürdiger halte. Macht die Städte grün, macht die Länder grün, macht Deutschland grün. Ich wünsche der Gruppe Transition Town Hannover viel Erfolg bei ihren ambitionierten Projekten und glaube, dass Urban Gardening sehr, sehr zukunftsträchtig ist.

Mein 65. Artikel vom 17.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Wirklich schade, dass ich zur Show der beiden Illusionisten an den Weihnachtsfeiertagen nicht gehen konnte, immerhin waren bereits die vielen Videos zu ihren Tricks im Internet äußerst spannend. Wirklich fingerfertig, was die Zwei auf und neben der Bühne leisten. Auch ich war früher gerne in Zaubergeschäften unterwegs, der falsche Daumen und andere Hilfsmittel sind mir durchaus bekannt. Naja, ich will ja die mühsam aufgebauten Illusionen nicht herunterbrechen ... und den Trick mit dem Fünfzig-Euro-Schein habe ich nun wirklich nicht durchschaut ;-)

Mein 64. Artikel vom 16.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Priol bietet Unterhaltung, die jedermann nur zu empfehlen ist. Aber: man munkelt, dass sogar die Kanzlerin höchstpersönlich ein großer Fan des ehemaligen Anstaltsarztes ist. Immerhin schafft er es, dass die Mitte der Gesellschaft über die vielen Frechheiten der Regierung lacht und so leichter über die umfangreiche Unfähigkeit hinwegsehen kann. Nach dem Motto: Ich werde zwar von vorne bis hinten verarscht, aber so lange ich noch drüber lachen kann, ist alles in Ordnung. Am besten sollten die deutschen Kabarettisten eine Woche lang, vor jeder Wahl, kostenlos auf großen Bühnen auftreten. Vielleicht wählt die größten Deppen dann wenigstens der eine oder andere weniger. 

Mein 63. Artikel vom 16.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Das wird wohl für viele Anwesenden die einzige Gelegenheit des Jahres gewesen sein, zu der sie Zutritt zum HCC erhalten haben. Das Congress Center ist an den restlichen Tagen des Jahres ein Ort der Wohlhabenderen aus Hannover. Das macht das eintägige Engagement für Bedürftige zur außergewöhnlichen Angelegenheit. Die Feier ist zu loben, die mittellosen Gäste werden von vorne bis hinten verwöhnt: Getränke, Essen, Musik, Kleidung und kostenloses Spielzeug für die Kinder. Ein negativer Beigeschmack haben solche Aktion dennoch für mich. Einen Tag lang kümmert man sich um die Belange der Armen, und bringt sie am Ende des Abends zurück in ihre alltäglich glanzarme Welt. Als wolle man ihnen zeigen: "So leben wir, jeden Tag und ihr nicht!" Besser als nichts ist die Aktion natürlich allemal, also ... einfach weiter so.

Mein 62. Artikel vom 14.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Ein wirklich ungewöhnliches Bild: Polizisten, die demonstrieren - was ist denn hier los? Wasserwerfer wurden übrigens keine eingesetzt, auch Hunderschaften waren nicht im Einsatz. Einige wenige Motorrad-Polizisten begleiteten die Demonstration, bekamen aber nichts vom Glühwein der Protestgruppe ab. Kein Wunder, dass Polizisten bei Demos immer häufiger gegen friedfertige Menschen vorgehen, wenn ihnen Weihnachts- und Urlaubsgeld gestrichen wurden - da wird man schnell mal sauer und richtet seine Wut gegen Unschuldige. Das kann jeder Polizeipsychologe mit Sicherheit bezeugen. 


Mein 61. Artikel vom 13.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Ich finde die Skulpturen von Siegfried Neuenhausen mit Sicherheit schöner als die Figuren auf der Skulpturenmeile in Hannover. Aber was weiß ich schon von Kunst. Das eine Kunstwerk mag man, das andere eben nicht. Genauso ist es doch bei Büchern. Neuenhausen jedenfalls hat mit dem vorgestellten Buch einen großen Teil seiner Lebensgeschichte zwischen zwei Buchdeckeln verewigt, und er erzählt eine interessante Geschichte. Er ist Künstler vom Kopf bis hin zur Sohle. Sein Lieblingsspruch: "Kunst ist Sanierung im Kopf". Da muss im Kopf des 82-Jährigen ja einiges los sein, seit über sechzig Jahren beschäftigt der Hainhölzer sich immerhin mit Kunst. 

Mein 60. Artikel vom 12.12.2013 für die Neue Presse Hannover:
Kommentar: Also mal ehrlich: Ohne Foto wirkt so ein Artikel doch einfach nicht, oder? Dabei ist die Idee es wert publik gemacht zu werden. Menschen die des Deutschen noch nicht mächtig sind, können dank der Homepage Welt-in-Hannover.de ab sofort trotzdem am kulturellen Austausch in Deutschland teilnehmen. Wahnsinnig viel Arbeit stecken die zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiter des Projekts in die Übersetzung des Seiteninhalts. Den Aufwand kann man eigentlich fast nur unterschätzen: jede noch so kleine Meldung wird (hu)manuell in die jeweiligen Sprachen der Dolmetscher übersetzt. Und: Dolmetscher verdienen oft eine ganze Stange Geld, hier verzichten die Webseiten-Betreuer aber auf ihr Honorar. 
Leid tut es mir auf jeden Fall um das Polnische. Nur zehn Sprachen habe ich im Artikel genannt, und das Polnische absolut unabsichtlich dabei leider unterschlagen. Entschuldigung!    

Mein 59. Artikel vom 12.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Aufgepasst ... bei diesem Artikel stammt ausschließlich die Umfrage von mir. Also Fotos und der Inhalt der Sprechblasen. Alle vier Teilnehmer habe ich noch in guter Erinnerung und freue mich sehr, dass sie mitgemacht haben. Interessant für uns jungen Leute ist das Thema Rente ja alle mal. Auch wenn kaum drüber gesprochen wird. Was machen die Politiker jetzt eigentlich dagegen, dass immer weniger Menschen in den Rententopf einzahlen, aber immer mehr sich Geld aus ihm auszahlen lassen? Und bekomme ich selbst das wohl noch hin mit der Rente? Auch wenn ich  erst mit 30 meinen Bachelor gemacht habe und erst jetzt anscheinend wirklich im Berufsleben angekommen bin. Na wohl eher nicht! Da müsste jetzt schon ein ganz schön saftiges Gehalt monatlich auf mein Konto überwiesen werden. Und das ist (noch) nicht der Fall.

Mein 58. Artikel vom 12.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Zwei Lehrer, die sich wirklich Mühe geben ihre Schüler auf jeden Fall zu erreichen. So ein Ausflug ins Fernsehstudio zum gemeinsamen Antreten zur Quizshow schweißt zusammen. Da kann am Ende sogar mehr als nur das Quartett von profitieren - immerhin war die gesamte Klasse 8b mit auf Tour. Ob das Team aus Hannover nun bei der Show gewonnen hat, habe ich bis heute nicht herausgefunden. Ist aber auch nicht so wichtig. Sicher, beim Nicht-Erfolg würde die Klassenkasse leer geblieben sein, aber was macht das schon. Ich denke auch dann würden Schüler und Lehrer von der Realschule Misburg den Ausflug nach Erfurt sobald nicht vergessen. Auf jeden Fall können Timo und Vanessa jedem erzählen: "Ich war schon mal im Fernsehen!" 

Mein 57. Artikel vom 11.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Heavy Metal - ins besondere Metalcore - ist so gar nicht mein Ding. Die aggressiven Gitarrenklänge, das laute Kreischen, das Gesang sein soll, das beides macht doch noch lange keine Musik. Oder? Die Gruppe Heaven Shall Burn hat mich eines Besseren belehrt, hat mir gezeigt, wie musikalisch Metalcore sein kann. Und dass es sich dabei definitiv um eine Kunstform im ästhetischen Sinne handelt. Besonders Maik Weichert, den ich in einem kurzen Interview etwas kennen lernen durfte, hat mir die Musikform näher gebracht. Ganz einfach weil er ein grundsympathischer Kerl ist, der viel Arbeit, Wahrheit und Wissen in die Texte der Band legt. Metalcore ist mehr als nur Schreien und Pogen: Metalcore kann mehr als das. Meine Ohren taten mir nach dem Konzert trotzdem weh, wie nie zuvor. Und ein Metalcore-Konzert werde ich, der Musik wegen, trotzdem auch in Zukunft nicht besuchen. Aber der sympathischen und interessanten Menschen wegen ... vielleicht. 


Mein 56. Artikel vom 06.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Natürlich nutzt TUI so einen Termin um Werbung zu machen, aber natürlich helfen die gesammelten Proben im Fall der Fälle auch tatsächlich Leben zu retten. Vielleicht sollten sich andere Firmen solche Aktionen zum Vorbild nehmen und Werbung nur noch mit sozialen Spenden und Gesundheits-Lebensrettungs-Initiativen schalten. Ihr Produkt dürfen sie dann auch gerne pro Zeitungsspalte einmal nennen. So brennt es sich ein in die Köpfe, und darum gehts bei Werbung doch.
Wahrscheinlich hätten die Leser dann nur ziemlich schnell die Schnauze voll, weil sie ständig von "tollen Aktionen" erfahren würden und das immerhin spätestens am zweiten Tag langweilig wäre. Worüber regt man sich denn dann auf? Nein, ehrlich ... weiter so TUI und meine Bitte: Weniger fliegen, mehr innerhalb Deutschlands Urlaub machen, dann verbrät man wenigstens nicht so viel Kerosin. Zu Hause ist es doch immer noch am Schönsten.

Mein 55. Artikel vom 06.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Ein äußerst schwerer Auftrag. Der Patriarch und die Gemeinde sprach offiziell nur serbisch. Zum Glück standen dann doch einige Helfer bereit, die für mich übersetzten und die mir erklärten, was dort so passierte. 
Unangenehm war mir, dass ich im Nachhinein nur über die Veranstaltung an sich berichten konnte. Homophobie und die negative Einstellung gegenüber der Republik Kosovo (unter anderem: Drohungen zweier Bischöfe an die serbische Regierung sollte diese nicht länger darauf bestehen, dass Kosovo zurück ins serbische Staatsgebiet eingegliedert werde: wie z.B. im SPIEGEL berichtet http://www.spiegel.de/politik/ausland/bischoefe-drohen-regierung-in-serbien-mit-dem-tod-a-899234.html) und andere fragwürdige Dinge innerhalb der serbisch-orthodoxen Kirchengemeinde fanden leider keinen Platz in meinem Artikel. Vielleicht bietet sich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal die Möglichkeit einer umfangreicheren Berichterstattung. 
  
Mein 54. Artikel vom 04.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Diese Idee ist nicht nur was für Hannover, sondern für jede Stadt. Den "Sospeso" anzubieten, empfiehlt sich nicht nur aus sozialer Gütigkeit heraus, sondern auch aus pragmatischem Gewinninteresse der Cafés. Immerhin verdienen sie an jedem "Sospeso" mit. Nur dumme Cafébesitzer dürften sich also sträuben da mitzumachen. 
Aber: Nicht jede Stadt hat nunmal eine Jikal M. Hassan, die sich so für ein solches Projekt einsetzt. Welches Café macht wohl als nächstes mit? 
  
Mein 53. Artikel vom 04.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Über die Geburtstagsfeier der Kinder-Uni durfte ich ja auch bereits berichten. Die Kinder waren Feuer und Flamme für das Thema der Vorlesung. Ihnen hat der Abend sichtlich Spaß gemacht. Die Kinder schienen trotz voran geschrittener Stunde noch Aufnahme fähig. Hoffentlich haben die Eltern ihnen erklärt, dass das Ganze mehr eine Spaß denn eine Lernveranstaltung war.
Leid tat mir ein wenig der kleine Jan (ich glaube er hieß Jan). Auch ihn hatte ich zum Abend befragt, auch ihn haben wir fotografiert. Doch mussten wir uns für eine der beiden Geschichten entscheiden. Sorry Jan, dass Du in der Zeitung nicht erwähnt wurdest. Einen wirklichen Grund dafür,außer den Platzmangel, gab es für die Entscheidung nicht. Vielleicht beim nächsten Mal?

Mein 52. Artikel vom 03.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Mir war bislang gar nicht aufgefallen, dass die Kröpcke-Uhr zu künstlerischen Zwecken genutzt wird. Ab sofort werde ich, wenn ich an ihr vorbei laufe oder mich dort verabrede, allerdings immer ein Auge auf das Innere des Glaskastens werfen. 
Um wirklich zur Geltung zu kommen hätte die Lichtinstallation für den Freundeskreis vor oder nach der Weihnachtszeit dort ausgestellt werden müssen, dann nämlich, wenn KEINE ebenfalls strahlende Holzpyramide (in der ein Glühweinstand untergebracht ist) direkt neben der Uhr für Ablenkung von der Kunst sorgt.

Mein 51. Artikel vom 02.12.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Mein Jubiläums-Artikel behandelt also Hannovers Zoo. Tiere habe ich bei meinem Pressebesuch nicht gesehen, dass holen wir aber bald nach. Die Mitarbeiter vom Zoo haben sich jedenfalls wirklich Mühe gegeben, das Gelände weihnachtlich und winterlich aussehen zu lassen. 
Mehr als kompliziert haben sie es dann aber bei den Preisen gemacht. Wer einmal nachschauen will, der findet ja im Artikel einen Link zu den genaueren Preisangaben. Mein Kopf wäre beinahe explodiert beim Versuch alle Details über Preise und Öffnungszeiten an den Artikel anzuheften. Zum Glück durfte ich dann viele, viele Details streichen und nur die allerwichtigsten Fakten nennen. 
Wer möchte,kann bei einem kleinen Gewinnspiel mitmachen: Ich stelle drei Fragen zu den Preisen und/oder Öffnungszeiten und wer die spontan richtig beantworten kann, dem geb ich einen Kaffee aus. Bei Interesse meldet euch ;)

Mein 50. Artikel vom 28.11.2013 für die Neue Presse Hannover:
Kommentar: Für jemanden, der in Hannover wohnt, ist es schon irgendwie interessant, wo die Promis hier so Essen gehen. Noch bin ich allerdings nicht dazu gekommen, nach zu sehen, ob ich mir eine Mahlzeit in den beschriebenen Restaurants auch überhaupt leisten könnte. Für einen Kaffee beim Röst-Meister sollte auch mein Portemonnaie irgendwann herhalten können (außer für den Katzen-Exkremente-Kaffee).
Einen Makel hat das Buch dann aber auch: Wer "nur" ein Kochbuch erwartet, wird enttäuscht sein. Einige der Bilder von wirklich lecker aussehenden Speisen werden nicht als Rezept aufgegriffen. Nun ja, die Köche in den Restaurants können so den einen oder anderen potentiellen Gast vielleicht dazu überreden, auf einen Plausch vorbei zu kommen.

Mein 49. Artikel vom 26.11.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Der Artikel ist für mich ein ganz besonderer. Nicht nur, weil es sich bei ihm um den ersten Artikel handelt, den ich eigenständig geplant und als Thema eingebracht habe, sondern auch, weil es inhaltlich um ein mir sehr nahes Thema geht: Immerhin bin ich bald mit einer Förderschullehrerin verheiratet. 
Über den Kontakt mit den beiden Lehrerinnen, die ich für den Artikel befragt habe, habe ich mich sehr gefreut. Ich hoffe, dass der Artikel mindestens ihnen beiden geholfen hat, mit dem Thema umzugehen. 
Inklusion scheint für jedermann, der mit ihr zu tun hat, Schwierigkeiten bereit zu halten. Aber: Die Probleme sind lösbar. Kommunikation ist an dieser Stelle überaus wichtig. Nicht nur unter Lehrern, auch unter ihnen und dem Rest der Gesellschaft.
Lehrer machen, nicht erst seit dem Beschluss der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, einen sehr schwierigen Job. Inklusion zu beschließen, und sie dann mit deren Umsetzung mehr oder minder (mehr mehr als minder) allein zu lassen, ist ein unfassbares Ding. Den Beschlussfassern scheint völlig egal, welchen Mehraufwand sie Lehrern damit eigentlich aufzwingen. Um Inklusion erfolgreich umzusetzen, bedarf es großer kommunikativer und zeitlicher Aufwendung, die einfach so auf die Arbeitszeit des Lehrers drauf geschlagen wird. Nun ja, ist ja nicht so, dass es in anderen Berufen anders wäre und nur dort die Ansprüche an Arbeiternehmer wachsen und wachsen und... 

Mein 48. Artikel vom 22.11.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Es ist wirklich beeindruckend, welche fachliche Kompetenz Martin Rütter ausstrahlt. Anscheinend kann keine Hundefrage ihn erschüttern. Und witzig ist er meistens auch noch. 
Einige seiner Witze gingen mir allerdings zu weit, sein Konzept stützt sich ausschließlich darauf, vermeintlich dümmliche Hundebesitzer wegen ihres natürlich laienhaften Handelns vorzuführen. Mancher Hund braucht in bestimmten Situationen dabei halt einfach einen Profi, der ihn und sein Umfeld fachkundig unterstützt. 
Anders ist es beim Menschen, der ganz und gar ohne Haustier lebt, doch auch nicht - und darüber sollte man ebenso wenig lachen. Nun ja, so ist das mit der deutschen Schadenfreude eben.  
Viel, viel schlimmer schnitt da an diesem Abend der Veranstaltungsort ab. Die Swiss Life Hall hatte - einzig daran interessiert möglichst viele Karten zu verkaufen - auch Plätze am äußersten Rand der Halle für das zahlende Publikum vorgesehen. Problem an der Sache: Von diesen Plätzen konnte man absolut nichts von der Bühne sehen. 
Auch die Leinwände auf den Ritter per Direktübertragung zu abgebildet wurde, lagen von dort nicht im Sichtfeld - so erhielten einige Gäste nicht mehr als ein Hörbuch für ihr Geld. Bei Eintrittspreisen über 30 Euro wäre ich deswegen von der Show maßlos enttäuscht und verärgert gewesen. 

Mein 47. Artikel vom 22.11.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Chapeau, das war ein wahnsinnig gutes Konzert. Deswegen auch vollkommen verdiente fünf Punkte. Der ganze Saal dürfte das bestätigen können. Meine Rohfassung des Artikels war noch 80 Zeilen lang, nach dem Redigieren blieben jedoch nur die hier zu lesenden 58 Zeilen übrig. Dagegen kann man nichts machen: Die gedruckte Presse ist nun mal Platz-technisch streng limitiert. Zwei Dinge in Bezug auf den Abend sollten aber wenigstens hier unbedingt noch erwähnt werden...
1. Die Polonaise: Für die Security war es ein Super-GAU, für die Fans ein unvergesslicher Moment. Als Teil der Zugabe kletterte Gentleman über die Absperrung und sang inmitten der begeisterten Fans. Auch Daddy Rings (der Special Guest des Abends) sprang in die Menge und suchte nach Gentleman. Bei ihrer Merchandiserin angelangt, sang das Duo deren Mutter Marion Meschki-Jimaa aus Hannover (die zur Liebe der Tochter mit am Verkaufsstand war) ein Ständchen. Von dort aus ging es, nach einer Polonaise-Runde, wieder auf die Bühne. Näher kann ein Bühnen-Künstler seinen Fans gar nicht kommen.
2. Der Happy-Bus: Das Team um den Reggae-Musiker sprach in höchsten Tönen von ihrem "Chef" Gentleman. Der Tour-Bus wurde kurzerhand zum "Happy-Bus" umgetauft. Es werde trotz anstrengender Reise nahezu dauerhaft gelacht. Deswegen sei Gentleman auch eigentlich Mr.Happy. Die Stimmung von hinter der Bühne, brachte er ohne Abstriche jedenfalls mit auf die Bühne. 
Ob das wohl an den Ayurveda-Kuren liegt, auf die Gentleman schwört, um neue Energie zu tanken? Einen Versuch sind die jedenfalls wert. 
  
Mein 46. Artikel vom 15.11.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Ohne den Job bei der Zeitung wäre ich mit Sicherheit nicht zu den BossHoss-Konzerten gegangen. Nicht nur, dass die "Cowboys" einfach nicht meinen Musikgeschmack treffen, ich halte ihre aufgesetzte Image-Show für ziemlich unsympathisch und nervend. Trotzdem verkörpern die Jungs für viele Fans genau das, was ich in den Artikeln beschrieben habe. Und: Mit der Bonus-Show im ffn-Gebäude haben sie auch mich beeindruckt. Für gerade einmal hundert Fans spielten sie immerhin einen nicht gerade kleinen Teil ihrer Tour. Zu Werbezwecken, klar. Aber keine dumme Idee und überzeugend und mit viel Einsatz rüber gebracht. Meine Meinung: Sie sollten sich dieses ich tue ein auf Amerikanischer Cowboy Slang sparen. So blieben den Fans ihre albernen und peinlichen Denglisch-Dummheiten erspart.

Mein 45. Artikel vom 15.11.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Man muss auch mal Glück haben als Journalist. Mein Auftrag war es, die vielen, vielen Zuschauer zu befragen, die sich um die begehrten Plätze im Gerichtssaal prügeln würden. Problem an der Sache: Es kam kaum jemand. Was tun? Ich entschied mich einfach Passanten anzusprechen, die kaum ein Interesse am Prozessauftakt zu haben schienen. Als ich die ersten Menschen befragt hatte, wurde klar, irgendwie interessieren sich die Menschen schon noch dafür - extra frei nehmen, um im Gericht zu sitzen, wollte sich dann trotzdem kaum einer. 
Richtig Glück hatte ich, weil einer der von mir Befragten sich dann zufällig als ehemaliger Mitschüler von Christian Wulff herausstellte. Eine Frage, die Michael Schaper mir stellte, die aber aus Platzgründen nicht mehr gedruckt werden konnte: "Warum hat Wulff sich eigentlich in so jungen Jahren auf einen so passiven Posten setzen lassen? Wollte der denn nicht mehr aktiv Politik machen und mitgestalten? War das vielleicht ein kluger Schachzug von Angela Merkel, um ihn (als potentiellen Konkurrenten) aus dem Weg zu schaffen?" Gute Fragen Herr Schaper und ein gutes Gespräch insgesamt!

Mein 44. Artikel vom 14.11.2013 für die Neue Presse Hannover:

Kommentar: Alle Beteiligten hatten an dieser Aktion eine ganze Menge Spaß. Ganz ehrlich, auch Julia Bamberg. An sie richte ich auch meinen speziellen Dank: Sie zeigt mit der Aktion, dass "schön" einfach nur eine Schwerpunktsetzung ist. Viele Menschen werden ihr Tattoo ganz sicher nicht "schön" finden, für sie selbst wird es aber (hoffentlich) stets eine ganz besondere und eben schöne Bedeutung haben.
Nicholas Müller zeigt mir, dass man zu den Dingen, die man tut einfach stehen muss. Sicher fühlte er sich an der Nadel eindeutig nicht. Trotzdem haben die beiden zusammen den anwesenden Fotografen, Kameraleuten, Mikrofonhaltern, Tätowierern, Jupiter Jones Mitgliedern und Textern (es war total voll im Tattoo-Studio: Mich eingeschlossen waren etwa 20 Personen vor Ort, das sieht man auf dem Foto nur nicht) mehr als nur EIN Lachen auf die Lippen gebracht.      

Mein 43. Artikel vom 13.11.2013 für die Neue Presse Hannover (hier stammen nur Umfrage und Fotos von mir):

Kommentar: Es ist gar nicht so einfach auf offener Straße zu verschiedensten Menschen hinzugehen und sie zu einem politischen Thema nach ihrer Meinung zu fragen. Um so erfreulicher ist es gewesen, dass so viele Leute mir tatsächlich Rede und Antwort gestanden haben. Dass die Umfrage dann auch noch auf der Titelseite der NP gelandet ist, freut mich um so mehr. Insgesamt habe ich etwa 40 Personen zu ihrer Meinung gefragt. Denjenigen, die es nicht in die Zeitung geschafft haben gilt hier mein besonderer Dank. Ich selbst halte Volksabstimmungen übrigens für eine viel zu oft unterschätzte Angelegenheit: Der Bürger erhält durch sie immerhin die Möglichkeit direkt seinen Willen kund zu tun. Wie oft hört man Beschwerden, dass Politiker/Parteien/Regierungen nach der Wahl Entscheidungen treffen, die wir so gar nicht von ihnen erwartet hätten. Die Volksabstimmung kann hier Abhilfe schaffen und lässt Sachentscheidungen zu, die unser Land stark verändern könnten. Was wäre wohl herausgekommen, wenn direkt nach Fukushima über die Laufzeiten von Atomkraftwerken abgestimmt worden wäre? Was ergäbe wohl eine Abstimmung zum Thema Stationierung von Atomwaffen der USA in Deutschland? Wie wäre es den Bänkern nach der letzten Finanzkrise wohl ergangen? Na ja, fast 40 % der Deutschen wählen auch immer noch die CDU/CSU und fast 30% die SPD. Was kann man da schon erwarten...? 

Mein 42. Artikel vom 11.11.2013 für die Neue Presse Hannover:



Mein 41. Artikel vom 11.11.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 40. Artikel vom 09.11.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 39. Artikel vom 08.11.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 38. Artikel vom 06.11.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 37. Artikel vom 31.10.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 36. Artikel vom 28.10.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 35. Artikel vom 28.10.2013 für die Neue Presse Hannover:

Mein 34. Artikel vom 26.10.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 33. Artikel vom 12.10.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 32. Artikel vom 12.10.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 31. Artikel vom 08.10.2013 für die Neue Presse Hannover:


Mein 30. Artikel vom 01.07.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 29. Artikel vom 25.06.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 28. Artikel vom 24.06.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 27. Artikel vom 21.06.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 26. Artikel vom 17.06.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 25. Artikel vom 14.06.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:

Mein 24. Artikel vom 01.06.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 23. Artikel vom 23.05.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 22. Artikel vom 11.05.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 21. Artikel vom 06.05.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:

Mein 20. Artikel vom 23.04.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 19. Artikel vom 23.04.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 18. Artikel vom 08.04.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 17. Artikel vom 30.03.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 16. Artikel vom 26.03.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein 15. Artikel vom 22.03.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:



Mein 14. Artikel vom 18.03.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:
Mein 13. Artikel vom 07.03.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein zwölfter Artikel vom 23.02.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:
Mein elfter Artikel vom 19.02.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein zehnter Artikel vom 18.02.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein neunter Artikel vom 29.01.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein achter Artikel vom 23.01.2013 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein siebter Artikel vom 18.12.2012 für die Gießener Allgemeine Zeitung:





Mein sechster Artikel vom 08.11.2012 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein fünfter Artikel vom 02.11.2012 für die Gießener Allgemeine Zeitung:

Mein vierter Artikel vom 17.09.2012 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein dritter Artikel vom 17.09.2012 für die Gießener Allgemeine Zeitung:


Mein zweiter Artikel vom 08.09.2012 für die Gießener Allgemeine Zeitung:



Mein erster Artikel vom 04.09.2012 für die Gießener Allgemeine Zeitung:

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